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Osteopathie bei Säuglingen und Kindern (Kinderosteopathie)

Es muss nicht immer erst eine Erkrankung vorliegen, dass eine osteopathische Behandlung bei Säuglingen und Kindern notwendig erscheint. Häufig werden Symptome als „normal“ bezeichnet, welche aber schon Ausdruck von Fehlfunktionen sind, wie beispielsweise:

  • eine träge, unregelmäßige, nicht tägliche Verdauung
  • das Säugling entwickelt eine Lieblingsseite (deswegen schaut es immer zur einen Seite oder kann sich nur über eine Seite drehen)
  • es saugt nicht genügend, da es schnell satt ist
  • KISS (Kopf-induzierte-Symmetrie-Störung)
  • ist unruhig / schreit vermehrt
  • lässt sich nicht ablegen

Als Ursache für obengenannte Probleme im Säuglingsalter gelten eine ungünstige Lage im Mutterleib vor oder während der Geburt, übermäßiger Druck auf den Schädel des Säuglings im Geburtskanal, Stagnation des Geburtsvorgangs oder ein Kaiserschnitt.

Im Bereich der Schädelbasis befinden sich Austrittsstellen für Hirnnerven, die die Funktion des Saugens und Schluckens und des Vegetativums (Schlaf-Wach-Rhythmus, Verdauung, Nahrungsaufnahme etc.) regulieren. Vorhandene Engstellen wirken sich demnach negativ auf den kindlichen Organismus aus und können so der Grundstein für die Entwicklung

einer Wirbelsäulenasymmetrie sein.

 

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